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Mittwoch, 10. Mai 2017

Inselrundgang mit der Kamera

Ich nutzte den Vormittag, um auf Motivsuche über die Insel zu streifen. Und ich bin fündig geworden! Hier ein paar Lieblingsfotos:



Strandgut?





Sir Henry, der Graureiher
Baby-Haie???

Der normale Pool
Der Infinity-Pool
Insel-Taxi
Auf dem Weg zur Arbeit







Schnorchelausflug auf Kuredu

Gestern Vormittag haben wir uns für 11 USD pro Person eine Schnorchelausrüstung geliehen, um das Hausriff gleich neben dem Landesteg zu erkunden.

Eigentlich ist es ja ein Unding, dass man auf einer solchen Insel für Maske, Schnorchel und Flossen extra zahlen muss, zumal wir auch das All-inclusive-plus-Paket gebucht hatten. Wenn man sich statt einer gewöhnlichen Maske einen der neumodischen Facehugger ausleihen möchte, kostet das nochmal 6 USD extra.

Wir liefen mit der Ausrüstung bis zu der kleinen Hütte fast am Ende des Landestegs, dort führt eine Treppe ins Wasser.


Dann hieß es: Schnell zu den beiden ca. 25 m entfernten roten Bojen schwimmen, damit man aus dem Bereich herauskommt, in dem die Flugzeuge anlegen. Jetzt konnte der Spaß beginnen.







Ganz ehrlich? Ich war schon etwas enttäuscht, denn ich hatte erwartet, dass das Riff intakt und das Leben dort vielfältiger sei.

Aber dann hatten wir doch noch Glück und konnten, als wir weiter in Richtung Ufer schwammen, eine Schildkröte beim Grasen beobachten.


Das hat uns dann wieder versöhnlich gestimmt ...




Dienstag, 9. Mai 2017

Kuredu: Ein paar Eindrücke

Nach dem Begrüßungscocktail in der Haupt-Lobby gleich beim Steg fuhren wir mit dem "Taxi" zur Lobby der Sangu-Wasservillen. Hier wollten wir es uns die nächsten beiden Tage gut gehen lassen!

Das Taxi



Natürlich hielt es uns nicht lange im Zimmer, egal wie schön es war. Wir wollten die Insel erkunden.

Erst einmal ging es zum Infinity-Pool, der nur für Gäste in den Wasservillen gedacht ist.



Die anderen Gäste haben entweder ihren eigenen Pool (Sultan-Villen) oder teilen sich den Hauptpool. Die Angestellten haben übrigens einen separaten Pool in ihrem "Team Village".

Wir schlenderten am Strand entlang ...


... und machten die erstaunlichsten Entdeckungen gleich am Ufer:

Nelson-Fisch und Stachelrochen
Baby-Hai

Und dann war es Zeit für den Sonnenuntergang, den wir auf der Veranda unserer Wasservilla genossen.



Anschließend ging es zum Abendessen. Noch einen Absacker an der Pool-Bar, dann gingen wir schlafen.


Wir hatten einen langen, wunderschönen Tag hinter uns und freuten uns schon auf den nächsten Morgen!




Montag, 8. Mai 2017

Los geht es: Mit dem Wasserflugzeug!

Ganz früh am Morgen verließen wir Sri Lanka. Wir flogen mit Sri Lankan Airlines von Colombo nach Malé. Die Fahrt von Negombo zum Bandaranaike International Flughafen dauerte um diese Zeit (5 Uhr!) nur eine halbe Stunde. Allerdings sind die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen sehr aufwändig, man sollte also rechtzeitig eintreffen.

Der Flug Colombo - Velana International Airport dauert 1 Stunde 25 Minuten. Der Zeitunterschied zwischen Colombo und Malé beträgt eine halbe Stunde (minus). Aber wir blieben ja nicht lange. 😊

Gleich nach der Passkontrolle (Visum gibt es bei der Ankunft) gingen wir zum speziellen Abfertigungsschalter für Gäste, die Kuredu gebucht haben, und der Mitarbeiter brachte uns zum Bus, der den Trans Maldivian Airways Terminal ansteuert. Auf der Karte sieht es eigentlich so aus, als könne man da eben hinlaufen, aber man umrundet mit dem Bus den gesamten Flughafen, denn zwischen den beiden Terminals verlaufen die Start- und Landebahnen.

Mir blieb noch genug Zeit, ein paar Wassertaxis zu fotografieren, mit denen man die näher an Malé gelegenen Inseln erreicht.


Blick auf Malé aus dem Fenster des Kleinbusses
Aber auf uns wartete - zum ersten Mal im Leben! - ein Flug mit dem Wasserflugzeug, genauer gesagt, einer Twin Otter.

Unser Fluggerät
Im Trans Maldivian Airways Terminal gibt es für Besucher der Hotelinsel Kuredu eine Lounge. Dort warteten wir bis zum Abflug unserer Maschine. 

Die Vorfreude war gewaltig.

Und dann starteten wir endlich. Zuvor hatte der Co-Pilot noch Ohrstöpsel ausgeteilt, und die waren auch nötig, denn der Lärm, der von den Propellern verursacht wurde, war enorm.

Gleich nach dem Start bot sich schon ein wunderbarer Anblick. Kleine Inselchen und Riffe wie schimmernde Perlen auf der Meeresoberfläche, soweit das Auge reichte. 



Eine sog. Einheimischen-Insel
Die 60 Minuten, die wir brauchten, um Kuredu zu erreichen (incl. einer kurzen Zwischenlandung für Gäste, die Urlaub auf der nahegelegenen Insel Komandoo machen wollten), vergingen viel zu schnell!

Landeanflug auf Komandoo
Komandoo
Die Passagiere, die hier aussteigen, werden mit einem Boot abgeholt.
Wir haben jede einzelne Minute des Flugs genossen. Von Start und Landung merkte man kaum etwas.

Willkommen auf Kuredu. Hier gibt es einen Landesteg.
Übrigens beträgt der Zeitunterschied zwischen Malé und Kuredu eine Stunde (plus).

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